~ Über von mir(iam) Geschriebenes ~

 

 

 

Rezensionen zu Knochenfische (Roman, erschienen Ende März 2017):

 

 

 

Knochenfische-Rezension von Jasmina Driller, am 30.06.2017 erschienen auf booknerds.de:

 

»[...] „Knochenfische“ ist ein wunderbar gefühlvolles, kluges und ebenso humorvolles wie melancholisches Buch, das Sprachliebhaber in Verzückungsstürme ausbrechen lässt. Ein Buch, das nachklingt, zum Nachdenken anregt und sich auf philosophische Weise mit einem schwierigen, höchst emotionalen Thema auseinandersetzt. Der Roman ist keine leichte Kost für zwischendurch. Er ist anders, sehr speziell und man muss sich auf die Erzählweise und die ungewöhnliche Themenbewältigung einlassen. Wenn man das tut, liest man hier einen ganz besonderen, literarischen Schatz, der eine wahre Verneigung vor der deutschen Sprache ist.«

 

https://www.booknerds.de/2017/06/miriam-h-auer-knochenfische-buch/

 

 

Knochenfische-Rezension von Holger Englerth, am 20.11.2017 erschienen auf literaturhaus.at:

 

»[...] Wenn es an einer Stelle im Roman heißt: "Künstliches ist wieder einmal tröstlicher" (S. 232), dann verrät sich hier auch ein Stück seiner Poetik: Miriam H. Auer bietet eine gewagte Fülle von Einfällen und furiosen Wendungen, von Wortspielen und Bezugnahmen auf Musiktitel aus allen Richtungen, die zu Beginn in einer Trackliste ausgewiesen sind. Trotzdem ist ihr Roman oft dort am schönsten, wo es etwas leiser und ruhiger zugeht: Eines der schönsten Bilder steht hinter der Formulierung: "Staub auf der nächtlichen Iris." (S. 125) Denn es ist überraschenderweise nicht unbedingt ein Mensch, der in Miriam H. Auers Roman am meisten berührt.«

 

http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10512

 

 

Knochenfische-Rezension von Martin A. Hainz, am 18.08.2017 erschienen auf fixpoetry.com:

 

»[...] Schön sind die Stellen, wo das aufbricht, experimentell bleibt, gegen den (experimentellen?) frame ... :„Ich fühle mich kurz angesprochen. Das kann nicht sein.”

Adressabilität/Responsibilität trotz (… – in – durch…) Ironie..? „Küssen”, „indirekt”, wenn „nacheinander an der Zigarette” gezogen würde… Das ist, wo die Konstruktion doch, und zwar exzellente, Literatur wird. Das, wo ein Text unsterblich wird, wo die „Zombieprinzessin” erlöst wird. Oder auch nur vielleicht, immerhin …

… „wir wissen jetzt, wie Scheinen geht.”«

https://www.fixpoetry.com/feuilleton/kurz-gefasst/miriam-h-auer/knochenfische

 

 

Knochenfische im Buchtipp des Schweizer Magazins Berg.Link vom 08.04.2017: 

http://www.berglink.de/buchtipp-knochenfische-von-miriam-h-auer/

 

 

 

Rezensionen zu Hinter der Zeit (Roman, erschienen Ende Oktober 2014):

 

 

 

Rezension von Walter Fanta für das Literaturhaus Wien, 27.11.2014:

http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10510

 

 

 

Rezension von Urs Heinz Aerni für Berg.Link, 20.11.2014:

http://www.berglink.de/buchtipp-hinter-der-zeit-von-miriam-h-auer/

 

 

 

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